Datum20.10.2025 04:00
Quellewww.zeit.de
TLDRBrian May, der Leadgitarrist von Queen, denkt auch 33 Jahre nach dem Tod von Freddie Mercury ständig an ihn. Mercury bleibt ein zentraler Teil der Bandgeschichte und beeinflusst Mays Alltag. Bei der Premiere des Musicals "We Will Rock You" in Stuttgart überraschte May das Publikum mit einer Soloeinlage zu "Bohemian Rhapsody" und reflektierte humorvoll darüber, was Mercury gesagt hätte. May, der zum Ritter geschlagen wurde und Hits wie "We Will Rock You" schrieb, empfindet Mercury als Teil seiner DNA.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Rockikone“. Lesen Sie jetzt „Queen-Gitarrist: Denke die ganze Zeit an Freddie“. Auch 33 Jahre nach seinem Tod bleibt Rockikone Freddie Mercury ein steter Begleiter seiner Bandkollegen. Er denke "die ganze Zeit" an Freddie, sagte Queen-Leadgitarrist Brian May der Deutschen Presse-Agentur. "Freddie ist Teil unserer DNA und wird es immer bleiben." Im Alltag habe er ständig Freddies Gesicht vor Augen, berichtete May. "Man kann dann immer vorhersagen, was er denken und sagen würde in irgendeiner Situation." Sir Brian May, Leadgitarrist und Songwriter der Band, komponierte Welthits wie "We Will Rock You" oder "The Show Must Go On" - und wurde sogar zum Ritter geschlagen. Der 78-Jährige überraschte die Gäste bei der Premiere des Musicals "We Will Rock You" in Stuttgart mit einer Soloeinlage zum Song "Bohemian Rhapsody". Was hätte Freddie wohl nach dem Schlussapplaus gesagt? "Ich brauche meinen Champagner, Liebling", ist May überzeugt. © dpa-infocom, dpa:251020-930-182407/1