Brandanschlag: Spranger erfreut über vorzeitiges Ende des Stromausfalls

Datum07.01.2026 10:35

Quellewww.zeit.de

TLDRInnensenatorin Iris Spranger äußerte Erleichterung über das vorzeitige Ende des Stromausfalls in Südwest-Berlin, der nach einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke verursacht wurde. Ab 11.00 Uhr wird das Stromnetz schrittweise wiederhergestellt, nachdem zunächst 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen ohne Strom waren. Spranger dankte den Einsatzkräften und der Bevölkerung für ihre Geduld. Rund 100.000 Menschen waren von dem Blackout betroffen, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannt hat.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Brandanschlag“. Lesen Sie jetzt „Spranger erfreut über vorzeitiges Ende des Stromausfalls“. Berlins Innensenatorin Iris Spranger hat erleichtert auf das absehbare Ende des Stromausfalls in Berliner reagiert. "Es ist eine sehr gute Nachricht, dass wir einen Tag früher als geplant beginnen können, den Südwesten von Berlin wieder mit Strom zu versorgen", sagte die SPD-Politikerin. Nach Angaben des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) soll das Stromnetz in den betroffenen Gebieten ab 11.00 Uhr schrittweise wieder hochgefahren werden.  "Mein ausdrücklicher Dank gilt allen, die seit Beginn des Stromausfalls mit großem Einsatz und hoher Professionalität arbeiten", sagte Spranger weiter. "Ebenso danke ich den Berlinerinnen und Berlinern für ihre Besonnenheit, Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme." Nach dem Brandanschlag an einer Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannte, waren am Samstagmorgen im Südwesten Berlins zunächst 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen ohne Strom. Laut Wegner waren rund 100.000 Menschen von dem Blackout betroffen. © dpa-infocom, dpa:260107-930-508342/1