Datum07.01.2026 07:29
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Südosten Deutschlands erwartet weiterhin winterliche Kälte mit Dauerfrost und Schneeglätte. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor klirrenden Temperaturen, besonders in höheren Lagen des Erzgebirges und Thüringer Waldes. Heute und am Samstag sind Schnee- und Eisglätte zu erwarten, während die Höchstwerte zwischen -5 und +1 Grad liegen. In den Nächten könnten die Temperaturen sogar auf -9 bis -15 Grad sinken. Glätte bleibt vor allem auf Nebenstraßen ein wichtiges Thema.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Warm einpacken – Klirrende Kälte im Südosten erwartet“. Im Südosten Deutschlands bleibt es tiefwinterlich. Kalte Meeresluft sorgt weiter für verbreiteten Dauerfrost sowie Schnee- und Eisglätte, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Besonders im Erzgebirge sowie in höheren Lagen des Thüringer Waldes und des Harzes wird es in den Nächten klirrend kalt. Heute und am Samstag zeigt sich der Himmel meist bedeckt, zeitweise fallen Schneeschauer. Die Höchstwerte liegen den Wetterexperten nach zwischen -5 und +1 Grad, in den Mittelgebirgen darunter. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordost, in höheren Lagen teils böig. In der Nacht zum Sonntag lockert es dem DWD zufolge zunehmend auf. Dann sinken die Temperaturen verbreitet auf -9 bis -13 Grad, im Erzgebirge und in einzelnen Hochtälern sogar bis -15 Grad und darunter. Glätte bleibt damit ein wichtiges Thema – besonders auf Nebenstraßen und in den frühen Morgenstunden. © dpa-infocom, dpa:260107-930-507601/1