Datum07.01.2026 05:55
Quellewww.zeit.de
TLDREin Jahr nach den verheerenden Bränden in Los Angeles hat Gouverneur Gavin Newsom einen Gedenktag ausgerufen. Am 7. Januar werden die Fahnen an staatlichen Einrichtungen auf halbmast gesetzt, um der 31 Todesopfer der Brände zu gedenken. Diese Feuer, darunter das Palisades- und das Eaton-Feuer, zerstörten über 16.000 Gebäude und erforderten wochenlange Feuerwehr-Einsätze. Ein Mann wurde wegen mutmaßlicher Brandstiftung festgenommen, und ein Gerichtsverfahren ist für April geplant.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Brände“. Lesen Sie jetzt „Fahnen auf halbmast - Erinnerung an Brände in Los Angeles“. Ein Jahr nach Ausbruch der verheerenden Feuer im Großraum Los Angeles hat der kalifornische Gouverneur einen Gedenktag ausgerufen. Am 7. Januar würden die Fahnen an staatlichen Einrichtungen in Erinnerung an die 31 Todesopfer der Flächenbrände auf halbmast gesetzt, teilte Gavin Newsom mit. Zwei schwere Großbrände, das Palisades-Feuer am Westrand von Los Angeles und das Eaton-Feuer nahe Pasadena und Altadena, hatten zu Beginn des vorigen Jahres mehr als 16.000 Gebäude zerstört und 31 Menschenleben gefordert. Starke Winde breiteten die Flammen schnell aus. Die Feuerwehr war damals wochenlang im Einsatz, um die Brände einzudämmen. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer war im vorigen Oktober ein Mann wegen des Vorwurfs der Brandstiftung festgenommen worden. Der 29-Jährige soll am Neujahrstag absichtlich einen Brand verursacht haben, der zunächst von der Feuerwehr gelöscht wurde, doch das Feuer schwelte unterirdisch weiter und habe sich am 7. Januar bei heftigen Winden ausgebreitet, teilten die Ermittler mit. Ein Gerichtsverfahren ist für April geplant. © dpa-infocom, dpa:260107-930-507439/1