Datum05.01.2026 16:19
Quellewww.zeit.de
TLDRBorussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl hat die Geldstrafe für Karim Adeyemi nach dessen Ausraster im Spiel gegen Gladbach bestätigt. Adeyemi akzeptierte die Strafe, deren genaue Höhe nicht genannt wurde, aber im höheren fünfstelligen Bereich liegen soll. Kehl erklärte, dass sie das Thema in einem konstruktiven Gespräch im Trainingslager klärten, nachdem Adeyemi vorzeitig ausgewechselt worden war. Er betonte, dass die Angelegenheit nun abgeschlossen sei.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Borussia Dortmund“. Lesen Sie jetzt „Scherzender Kehl bestätigt Geldstrafe für Adeyemi“. Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl hat die Geldstrafe für Fußball-Nationalspieler Karim Adeyemi nun auch offiziell bestätigt. Mit einem flapsigen Spruch berichtete Kehl davon, dass der Angreifer die Strafe nach seinem Ausraster beim 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach vor gut zwei Wochen sofort akzeptiert hat. "Er hat auch nicht mehr verhandelt", sagte Kehl im BVB-Trainingslager in Marbella. Auf die genaue Höhe der Summe wollte Kehl nicht weiter eingehen. Diese soll im höheren fünfstelligen Bereich liegen. Adeyemi war gegen Gladbach nach schwacher Leistung und stark rot-gefährdet vorzeitig von Trainer Niko Kovac ausgewechselt worden. Kehl hatte den 23-Jährigen daran gehindert, in die Kabine zu flüchten. "Wir hatten das Gespräch, das lief in einem sehr guten Rahmen", sagte Kehl nun zur Unterredung, die wegen des Urlaubs aller Beteiligten unmittelbar nach dem Gladbach-Spiel nun erst im Trainingslager stattfand: "Das Thema ist erledigt." © dpa-infocom, dpa:260105-930-501478/1