Datum05.01.2026 14:54
Quellewww.zeit.de
TLDREin 42-jähriger Autofahrer aus Frankfurt wurde auf der Autobahn 66 mit mehr als doppelt so hoher Geschwindigkeit erfasst. Er fuhr am Ausbauende, wo die Höchstgeschwindigkeit schrittweise von 100 auf 40 km/h sinkt, mit 214 km/h. Eine Polizeistreife stoppte ihn. Dem Fahrer drohen nun 1.400 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Raser“. Lesen Sie jetzt „Mehr als doppelt so schnell am Ende der Autobahn“. Mit mehr als doppelt so hoher Geschwindigkeit wie erlaubt war ein Autofahrer auf der Autobahn 66 unterwegs. Eine Polizeistreife stoppte den 42-jährigen Frankfurter am Sonntagvormittag. Er war am Ausbauende der Autobahn von einem Geschwindigkeitsmessgerät erfasst worden. Dort verengen sich die Fahrspuren von drei auf zwei, die zulässige Höchstgeschwindigkeit sinkt schrittweise von 100 auf 40 Kilometer pro Stunde. "Das hielt den Mann offenbar nicht davon ab, vom Gaspedal zu gehen", hieß es im Polizeibericht: "In dem Bereich, wo Tempo 100 erlaubt ist, wurde der Wagen mit 214 km/h erfasst (Toleranz bereits abgezogen!)." Dem Mann drohen 1.400 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. © dpa-infocom, dpa:260105-930-500917/1