Datum05.01.2026 08:54
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Polizei ermittelt gegen über 250 Verdächtige wegen des Austauschs von mehr als 1.000 strafrechtlich relevanten Nachrichten in Chats. Dazu gehören kinder- und jugendpornografische sowie gewaltverherrlichende Inhalte. Die Ermittlungen wurden durch die Auswertung eines Handys eines 20-Jährigen angestoßen, auf dem mehr als 1.500 Dateien mit kinderpornographischem Material entdeckt wurden. Bislang wurden 230.000 Nachrichten und 80.000 Dateianhänge von den Ermittlern gesichtet. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Straftaten in Chats“. Lesen Sie jetzt „Missbrauchsbilder getauscht - mehr als 250 Verdächtige“. Die Polizei ermittelt gegen mehr als 250 deutsche und ausländische Verdächtige, die in Chats mehr als 1.000 Nachrichten mit strafrechtlich relevanten Inhalten getauscht haben sollen. Darunter seien kinder- und jugendpornografische sowie verfassungs- und gewaltverherrlichende Inhalte gewesen, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern mit. Die Ermittler waren nach der Auswertung des Handys eines 20-Jährigen aus dem Landkreis Kelheim auf die möglichen Straftaten aufmerksam geworden. Auf dem Mobiltelefon hatten sie mehr als 1.500 Dateien mit kinderpornografischen Inhalten entdeckt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Bislang seien mehr als 230.000 Nachrichten mit über 80.000 Dateianhängen von den Beamten gesichtet worden. © dpa-infocom, dpa:260105-930-499090/1