Datum05.01.2026 06:36
Quellewww.zeit.de
TLDRWegen Schneefalls müssen Pendler im Nordwesten Deutschlands bis zum 7. Januar mit Verspätungen und Ausfällen im Regionalverkehr rechnen. Die Deutsche Bahn und das Eisenbahnunternehmen Metronom warnen, dass die Züge in Niedersachsen und Bremen wetterbedingt beeinträchtigt sein könnten. Fahrgäste sollten beim Ein- und Aussteigen auf glatte Bahnsteige achten. Im Fernverkehr fahren die Züge jedoch wieder planmäßig, und auch im Stadtverkehr, wie in Hannover, verbessert sich die Situation, obwohl weiterhin einige Busse verspätet sind.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Verkehr“. Lesen Sie jetzt „Schnee im Nordwesten - Bahn-Pendler brauchen Geduld“. Pendlerinnen und Pendler müssen wegen des Schnees weiter mit Verspätungen und Ausfällen im Regionalverkehr im Nordwesten rechnen. Noch bis 7. Januar könnten Regionalzüge in Niedersachsen und Bremen wetterbedingt zu spät kommen oder vereinzelt nicht fahren, wie die Deutsche Bahn (DB) und das Eisenbahnunternehmen Metronom mitteilten. Fahrgäste sollten beim Ein- und Aussteigen vorsichtig sein. "Die Bahnsteige können glatt sein", warnte die DB. Im Fernverkehr sollen die Züge wieder planmäßig fahren. Auch im Stadtverkehr entspannt sich die Lage. So fahren in Hannover die meisten Busse wieder, laut dem Betreiber zum Teil noch mit Verspätungen. © dpa-infocom, dpa:260105-930-498747/1