Karneval: Landesprinzenpaar aus Vacha vertritt Thüringen

Datum04.01.2026 16:21

Quellewww.zeit.de

TLDRDas Landesprinzenpaar von Thüringen für 2023 kommt aus Vacha: Prinzessin Manuela II. und Prinz Steven I. vertreten den Freistaat bei diversen Veranstaltungen. Beide sind erfahrene Karnevalisten und Geschäftsführer einer Pflegedienstfirma. Bei der Kür setzten sie sich gegen vier Mitbewerber durch. Der Thüringer Karnevalsverband plant in den kommenden Wochen rund 1.100 Veranstaltungen mit etwa 30.000 Mitgliedern, darunter 12.000 Kinder und Jugendliche, während die ersten Feiern bereits am kommenden Wochenende beginnen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Karneval“. Lesen Sie jetzt „Landesprinzenpaar aus Vacha vertritt Thüringen“. Der Carneval Club Vacha stellt in diesem Jahr mit Prinzessin Manuela II. und Prinz Steven I. Thüringens Landesprinzenpaar. Manuela Börner und Steven Trautvetter aus dem Wartburgkreis vertreten den Freistaat in der närrischen Zeit unter anderem bei traditionellen Empfängen, sagte der Präsident des Landesverbandes Thüringer Karnevalvereine, Christoph Matthes, in Sondershausen.  Sie seien quasi Botschafter des Thüringer Karnevals auf Landes- und Bundesebene, unter anderem bei Empfängen in der Thüringer Staatskanzlei oder im Bundeskanzleramt in Berlin.  Die Hoheiten - im Berufsleben sind beide Geschäftsführer einer Firma für die Alltagsbegleitung Pflegebedürftiger - haben langjährige Erfahrungen als Karnevalspaar. Sie engagierten sich seit Jahren mit Tanz, Moderation und Organisation. Das Paar des Clubs in Vacha setzte sich bei der Kür des Landesprinzenpaars in Sondershausen gegen vier Mitbewerber durch, darunter von Vereinen aus Apolda und Gießübel. Nach Angaben von Matthes starten die ersten Vereine mit Veranstaltungen am kommenden Wochenende. "Wir haben schließlich in sechs Wochen Rosenmontag." In den kommenden Wochen planten die im Landesverband organisierten 329 Vereine etwa 1.100 Veranstaltungen. Der Verband vertrete rund 30.000 Karnevalisten, darunter etwa 12.000 Kinder und Jugendliche. © dpa-infocom, dpa:260104-930-497543/1