Datum04.01.2026 15:34
Quellewww.spiegel.de
TLDRBei der Vierschanzentournee in Innsbruck siegte der Japaner Ren Nikaidō, während der Slowene Domen Prevc trotz einer Niederlage den zweiten Platz belegte und vor dem letzten Springen in Bischofshofen in Führung liegt. Prevc hatte zuvor in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen gewonnen und gilt als Favorit auf den Gesamtsieg. Bester Deutscher war Felix Hoffmann auf Rang fünf. Die deutschen Springer Andreas Wellinger und Karl Geiger konnten nicht überzeugen und schieden früh aus.
InhaltDen dritten Einzelerfolg hat Domen Prevc in Innsbruck verpasst, liegt vor dem letzten Springen der Vierschanzentournee aber komfortabel in Führung. Ren Nikaidō siegt in einem spannenden Finale. Domen Prevc präsentiert sich bei der Vierschanzentournee trotz der ersten Niederlage weiter stark und ist auf dem Weg zum Gesamtsieg. Der slowenische Top-Skispringer belegte bei der dritten Station in Innsbruck den zweiten Platz. Den Sieg am Bergisel sicherte sich der Japaner Ren Nikaidō mit Sprüngen auf 131 und 128 Meter. Als bester Deutscher landete Felix Hoffmann auf Rang fünf (126,5 und 130,5 Meter). Philipp Raimund wurde Zwölfter (126 und 125 Meter). Prevc hatte zuvor sowohl in Oberstdorf als auch in Garmisch-Partenkirchen mit großem Vorsprung gewonnen. Auch wenn er diesmal nicht ganz vorn lag, scheint er beim Finale am Dienstag in Bischofshofen kaum noch einholbar. Auf Platz drei landete in Innsbruck der Österreicher Stephan Embacher. Die beiden früheren deutschen Erfolgsgaranten Andreas Wellinger und Karl Geiger stecken dagegen weiter in der Krise. Beide schieden bereits im ersten Durchgang aus. Geiger wurde 31., Wellinger belegte den 37. Platz. Pius Paschke sprang auf den 28. Rang. In Kürze mehr bei SPIEGEL.de