Datum19.10.2025 15:15
Quellewww.zeit.de
TLDREin 44-jähriger Radfahrer verursachte in Werdau einen Unfall, bei dem sein Hund in einem Rucksack tragisch verstarb. Der Mann kollidierte mit einem Auto, nachdem er die Vorfahrt missachtet hatte. Der Hund wurde dabei auf die Straße geschleudert und starb später in einer Tierklinik. Der Radfahrer wurde positiv auf Drogen getestet (Cannabis, Amphetamine) und sieht sich Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und fahrlässiger Körperverletzung gegenüber. Der Sachschaden beläuft sich auf 6.300 Euro.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unfall unter Drogen“. Lesen Sie jetzt „Hund im Rucksack: Vierbeiner stirbt bei Radunfall“. Für einen Hund endete ein Fahrradunfall am Samstagmittag in Werdau im Kreis Zwickau tödlich: Nach Polizeiangaben war ein 44-Jähriger mit seinem E-Bike in Richtung Stadtzentrum unterwegs, als er eine Kreuzung überqueren wollte. Dabei nahm er nach ersten Erkenntnissen einem von rechts kommenden Auto die Vorfahrt und kollidierte frontal mit dem Fahrzeug. Sein Hund, den der Mann während der Radfahrt in einem Rucksack transportierte, wurde laut den Angaben dabei auf die Straße geschleudert. Das Tier erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass es später in einer Tierklinik verstarb. Die 33-jährige Fahrerin des Autos sowie ihre fünfjährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Bei einem anschließenden Drogentest wurde der Radfahrer positiv auf Cannabis und Amphetamine getestet. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und fahrlässiger Körperverletzung. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf 6.300 Euro. © dpa-infocom, dpa:251019-930-181088/1