Datum04.01.2026 08:42
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Lage auf Bayerns Straßen hat sich nach einer Reihe von Unfällen aufgrund von Schnee und Glätte entspannt. Trotz vorheriger häufender Vorfälle, darunter ein schwerer Lkw-Unfall mit 20 Tonnen Lachs, sind am Sonntag kaum weitere Glätteunfälle gemeldet worden. In Oberfranken waren die Einsatzkräfte in der Nacht zu 18 witterungsbedingten Einsätzen vor Ort, jedoch blieb es ohne schwere Verletzungen oder größere Schäden. Die Autofahrer sind weiterhin auf der Hut, da die winterlichen Bedingungen bestehen bleiben.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Verkehr“. Lesen Sie jetzt „Schnee und Glätte: Lage auf Bayerns Straßen beruhigt sich“. Nach zahlreichen Unfällen wegen Schnee und Glätte in den vergangenen Tagen hat sich die Lage auf Bayerns Straßen entspannt. Die Polizeipräsidien meldeten am Morgen größtenteils keine besondere Häufung von Glätteunfällen. In Oberfranken mussten Einsatzkräfte laut einer Polizeisprecherin in der Nacht zu 18 witterungsbedingten Einsätzen ausrücken. Zu schwereren Verletzungen oder größeren Schäden sei es allerdings nicht gekommen. Vor allem am Freitag hatte es auf schneeglatten Straßen gekracht. Am Freitagabend war etwa ein mit 20 Tonnen Lachs beladener Lastwagen auf der schneebedeckten Autobahn 93 ins Schleudern geraten und umgekippt. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn, sieben weitere Autos stießen beim Versuch, dem Unfall bei Wernberg-Köblitz (Landkreis Schwandorf) auszuweichen, zusammen. Die Autobahn wurde rund zwölf Stunden lang gesperrt. © dpa-infocom, dpa:260104-930-495594/1