Datum03.01.2026 16:39
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Fußball-Zweitligist SV Elversberg hat David Mokwa von der TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet, um den abgewanderten Torjäger Younes Ebnoutalib zu ersetzen. Mokwa, 21 Jahre alt und mit einem Vertrag bis Sommer 2029 ausgestattet, wechselt für eine mutmaßliche Ablösesumme von zwei Millionen Euro, wobei Hoffenheim eine Rückkaufoption behält. Mokwa soll mit seinen Fähigkeiten das Offensivspiel von Elversberg verstärken und trainiert bereits im Trainingslager in Spanien.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball“. Lesen Sie jetzt „Hoffenheim gibt Mokwa nach Elversberg ab“. Fußball-Zweitligist SV Elversberg hat Angreifer David Mokwa vom Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim als Nachfolger von Torjäger Younes Ebnoutalib verpflichtet. Der 21 Jahre alte Franzose erhält einen Vertrag bis Sommer 2029, wie die SVE mitteilte. Spekuliert wird über eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro. Nach Angaben der TSG haben die Kraichgauer aber eine Rückkaufoption für den Stürmer. In Elversberg soll Mokwa Ebnoutalib ersetzen, der vor wenigen Tagen für angeblich rund acht Millionen Euro plus Bonuszahlungen zu Eintracht Frankfurt gewechselt war. "David bringt viele Qualitäten mit, die wir in unserem Offensivspiel sehen wollen. Er ist kreativ, dynamisch und mit seiner mannschaftsdienlichen Art ein Stürmer, der hervorragend in unser System passt", sagte Elversbergs Sportvorstand Ole Book über den Zugang, der bereits mit ins Trainingslager nach Spanien gereist ist. Mokwa war 2022 vom französischen Club FC Sochaux nach Hoffenheim gewechselt. In der vergangenen Saison gab er sein Bundesliga-Debüt für die TSG. In dieser Spielzeit kam er aber lediglich in der 3. Liga für die Zweitvertretung zum Einsatz. "David hat in den vergangenen Jahren eine sehr positive Entwicklung in unserer Akademie genommen und auch im Profibereich sein großes Potenzial angedeutet", äußerte Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport bei der TSG Hoffenheim, und fügte mit Blick auf die Rückkaufoption hinzu: "Wir werden seinen Weg weiterhin aufmerksam verfolgen." © dpa-infocom, dpa:260103-930-494319/1