Datum03.01.2026 15:31
Quellewww.zeit.de
TLDRSchnee und Eis führen in Niedersachsen und Bremen zu stark eingeschränktem Bahnverkehr. Besonders betroffen sind Regionalverbindungen der Deutschen Bahn zwischen Norddeich Mole, Bremen und Hannover, mit Verspätungen von bis zu 60 Minuten und möglichen Teilausfällen. Auch das Unternehmen Metronom meldet Probleme, da die Weichenheizungen mit den hohen Neuschneemengen überlastet sind. Zudem wurde in vielen Regionen der Busverkehr wegen unsicherer Straßenverhältnisse eingestellt. Fahrgäste sollten zusätzliche Zeit einplanen und die aktuelle Lage überprüfen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Störungen im Bahnverkehr durch Eis und Schnee“. Schnee und Eis sorgen im Bahnverkehr in Niedersachsen und Bremen für massive Einschränkungen. Im Raum Bremen kommt es zu starken Beeinträchtigungen im Regionalverkehr der Deutschen Bahn. Betroffen sind die Verbindungen von Norddeich Mole nach Bremen und Hannover, von Bremerhaven-Lehe nach Hannover sowie die Strecke von Osnabrück nach Bremen und Bremerhaven-Lehe, wie das Unternehmen auf seiner Homepage mitteilt. Es komme zu Verspätungen, auch Teilausfälle seien möglich. Fahrgäste müssten mit einer Reisezeitverlängerung von etwa 60 Minuten rechnen. Auch beim Eisenbahnunternehmen Metronom gibt es Einschränkungen. Angesichts der aktuell hohen Neuschneemengen stießen die Weichenheizungen zunehmend an ihre technischen Grenzen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Schnee könne nicht mehr vollständig abgetaut werden und gefriere in vielen Fällen unmittelbar erneut. Weichen und Signale fielen vereinzelt aus. Auch sei in zahlreichen Landkreisen und Städten der Busverkehr eingestellt worden, da die Straßenverhältnisse ein sicheres Fahren nicht mehr zuließen, teilte das Unternehmen weiter mit. Fahrgäste sollten deutlich mehr Zeit einplanen und sich über die aktuelle Lage informieren. © dpa-infocom, dpa:260103-930-494038/1