Datum03.01.2026 13:09
Quellewww.zeit.de
TLDRNach dem schweren Silvester-Unglück in Crans-Montana, Schweiz, mit 40 Toten und 119 Verletzten, wurde ein zweiter schwerverletzter Patient zur Behandlung nach Ludwigshafen gebracht. Die Klinik, die ein Spezialzentrum für Schwerbrandverletzte ist, hat bereits eine Patientin aufgenommen und bietet zwei weitere Betten an. Das Innenministerium Rheinland-Pfalz hat mitgeteilt, dass die Hilfsmission für das Bundesland nun abgeschlossen ist. Informationen zu Alter und Nationalität der Patienten sind bislang nicht verfügbar.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unglück in der Schweiz“. Lesen Sie jetzt „Zweiter Schwerverletzter aus Crans-Montana in Ludwigshafen“. Nach dem schweren Silvester-Unglück in der Schweiz mit 40 Toten und 119 Verletzten ist ein zweiter Patient zur Behandlung in Ludwigshafen eingetroffen. Das teilte das Innenministerium in Mainz mit. "Die Mission ist damit für Rheinland-Pfalz aktuell beendet." In der BG Ludwigshafen ist ein Spezialbett bereits mit einer Patientin belegt. Die Klinik in der zweitgrößten Stadt des Bundeslandes hatte mitgeteilt, darüber hinaus weitere zwei Betten für Patienten aus Crans-Montana zur Verfügung zu haben. Alter und Nationalität der Patienten in Ludwigshafen waren zunächst nicht bekannt. Die Klinik verfügt über ein Schwerbrandverletztenzentrum. Die Behandlung von Verbrennungen und deren Folgen gehört der Homepage zufolge zu den wesentlichen Aufgaben des Krankenhauses. Man habe am Donnerstag über das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) zwei spezielle Pflegebetten in Ludwigshafen angeboten, hatte eine Sprecherin des Innenministeriums in Mainz gesagt. © dpa-infocom, dpa:260103-930-493523/1