Wetter: Viel Schnee in Hamburg - Winterdienst im Volleinsatz

Datum03.01.2026 11:11

Quellewww.zeit.de

TLDRIn Hamburg sorgt starker Schneefall für einen vollauf eingerichteten Winterdienst. 728 Mitarbeiter und 360 Fahrzeuge der Stadtreinigung sind im Einsatz, um stark frequentierte Straßen, Buslinien und bestimmte Radwege von Schnee und Eis zu räumen und zu streuen. Anlieger sind für die Gehwege zuständig. Trotz des Einsatzes wird um Vorsicht im Verkehr gebeten, da die Bedingungen weiterhin glatt sein können. Die Stadtreinigung bereitet sich auch auf weiteren Schneefall vor.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Viel Schnee in Hamburg - Winterdienst im Volleinsatz“. Kräftiger Schneefall in Hamburg: Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg befindet sich im Volleinsatz. 728 Kräfte und etwa 360 Fahrzeuge sind nach Angaben vom Morgen unterwegs, um zu streuen und zu räumen. Weitere Unterstützung soll dazukommen: "Wir stocken gerade noch auf", sagte der Sprecher der Stadtreinigung, Kay Goetze, der Deutschen Presse-Agentur. "Wir gucken, dass wir Kollegen aus der Müllabfuhr hinzuziehen können." Es kam zu überfrierender Nässe. Gestreut wird den Angaben zufolge auf wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinienverkehr, Busbuchten, Zebrastreifen sowie auf einem ausgewählten Radwegenetz. Trotz des Einsatzes könne es weiter glatt sein, alle Verkehrsteilnehmer seien um Vorsicht gebeten. Für das Räumen und streuen der Gehwege, die nicht in der Zuständigkeit der Stadtreinigung liegen, seien die Anlieger verantwortlich. "Wir haben wieder richtig viel Niederschlag gehabt, also mehrere Zentimeter", sagte der Sprecher der Stadtreinigung weiter. Es sei so viel nachgekommen, dass ein zweiter Streu- und Räumdurchgang notwendig gewesen sei. "Wir werden einige Hauptstraßen im Räumverbund fahren", erklärte Goetze. Das bedeute, dass mehrere Räumfahrzeuge nebeneinander fahren. "Das hat man auch nicht so oft." Derzeit klinge es etwas ab, aber man rechne mit neuem Schnee. Auch in den kommenden beiden Nächten sei volle Einsatzbereitschaft ausgerufen. "Wir sind auf alles vorbereitet." © dpa-infocom, dpa:260103-930-493097/1