Datum03.01.2026 10:27
Quellewww.zeit.de
TLDRNach einem Stromausfall im Südwesten Berlins, der 50.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe betraf, ermittelt die Polizei wegen Verdachts auf Brandstiftung. Ein Kabelbrand in Lichterfelde, der um 6.45 Uhr gemeldet wurde, führte zu dem Vorfall. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, während 160 Polizeibeamte im Einsatz sind. Der Zeitpunkt, wann der Strom wieder fließt, ist derzeit unklar, bestätigte ein Sprecher des Betreibers Stromnetz Berlin.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Warum fiel der Strom aus?“. Lesen Sie jetzt „Stromausfall: Ermittlungen wegen Verdachts der Brandstiftung“. Nach dem Stromausfall im Südwesten Berlins wegen eines Kabelbrands ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Dies teilte die Polizei auf der Plattform X mit. Einsatzkräfte seien gegen 6.45 Uhr von einem Zeugen zu dem Brand in Lichterfelde alarmiert worden. Dort sollen mehrere Kabel einer Kabelbrücke gebrannt haben, hieß es weiter. Die Feuerwehr habe den Brand gelöscht. Die Polizei sei mit 160 Kräften im Einsatz. Der Stromausfall betraf am Vormittag nach Angaben des Betreibers Stromnetz Berlin 50.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe. Wann der Strom wieder fließt, ist nach Angaben eines Sprechers unklar. © dpa-infocom, dpa:260103-930-492943/1