Datum03.01.2026 10:02
Quellewww.zeit.de
TLDREin Unfall mit einem gasbetriebenen Lastwagen auf der A9 bei Rabenstein/Fläming sorgte für eine stundenlange Sperrung der Autobahn. Der Lkw kam vermutlich wegen Glätte von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Zwei Personen wurden leicht verletzt, und das ausströmende Gas führte zu zusätzlichen Herausforderungen bei der Bergung, stellte jedoch keine Gefahr für Menschen oder Umwelt dar. Der Verkehr wird umgeleitet, eine Spezialfirma soll das Gas kontrolliert abbrennen und den Lkw bergen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unfälle“. Lesen Sie jetzt „Glätte vermutet: Unfall mit Gas-Lkw legt A9 lahm“. Ein verunglückter Lastwagen legt weiter die Autobahn 9 bei Rabenstein/Fläming (Landkreis Potsdam-Mittelmark) lahm. Nach Angaben der Feuerwehr war das gasbetriebene Fahrzeug am Freitagabend in Richtung Berlin von der Fahrbahn abgekommen und in die linke Leitplanke geprallt. Der Lastwagen blieb auf der Autobahn stehen, die Fahrbahn wurde daher gesperrt. Als mögliche Unfallursache werde Glätte vermutet, bestätigt sei dies jedoch nicht, teilte die Feuerwehr weiter mit. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, konnten jedoch vor Ort medizinisch versorgt werden. Der verunglückte Lkw war gasbetrieben, sodass Gas aus dem Fahrzeug austrat. Eine Gefahr für Menschen, Tiere oder die Umwelt bestand laut Einsatzkräften nicht, die Bergung gestalte sich dadurch jedoch schwierig. Die Autobahn war bereits über Nacht gesperrt gewesen, viele Autofahrer hatten stundenlang im Stau gestanden. Seit den frühen Morgenstunden wird der Verkehr über umliegende Landstraßen umgeleitet, auch dort kam es zu Verkehrsbehinderungen. Am Morgen wird laut Angaben der Feuerwehr eine Spezialfirma aus Dessau erwartet, die das ausströmende Gas kontrolliert abfackeln soll. Anschließend soll der Lkw geborgen und die Fahrbahn wieder freigeräumt werden. © dpa-infocom, dpa:260103-930-492856/1