Datum01.01.2026 12:31
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Leipziger Zoo sucht einen Namen für sein etwa sechs Monate altes weibliches Koala-Jungtier. Interessierte können bis zum 19. Januar Vorschläge auf der Zoo-Website einreichen. Das Jungtier von Erlinga und Yuma entwickelt sich gut, verlässt bereits den Beutel der Mutter und beginnt, Eukalyptus zu knabbern. Koalas sind keine Bären, sondern Beuteltiere, die viel schlafen und sich wenig bewegen, da ihre Nahrung schwer verdaulich ist.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Aufruf“. Lesen Sie jetzt „Leipziger Zoo sucht Namen für Koalanachwuchs“. Der Leipziger Zoo sucht einen Namen für seinen Koalanachwuchs. Das Geheimnis um das Geschlecht des Jungtieres sei gelüftet, teilte der Zoo mit. Es handelt sich demnach um ein Weibchen. Nun sind interessierte Tierfreunde bei der Namenssuche gefragt. Auf der Internetseite des Zoos können noch bis zum 19. Januar Vorschläge eingereicht werden. Der etwa ein halbes Jahr alte Nachwuchs der Koalas Erlinga und Yuma entwickelt sich den Angaben nach gut. Das junge Weibchen verlässt bereits den Beutel der Mutter und knabbert vorsichtig am Eukalyptus, wie der Zoo mitteilte. Koalas sind Baumbewohner mit ausgezeichneten Kletterfähigkeiten. Weil die Eukalyptusblätter, von denen sie sich ernähren, schwer verdaulich und arm an Nährstoffen sind, bewegen sie sich nur sehr wenig. Sie schlafen oder ruhen nach Angaben des Zoos insgesamt 18 bis 20 Stunden pro Tag. Und: Koalas sind keine Bären, auch wenn sie gelegentlich als Koala- oder Beutelbären bezeichnet werden. Sie sind Beuteltiere und entfernte Verwandte der Kängurus. © dpa-infocom, dpa:260101-930-486874/1