Datum01.01.2026 09:38
Quellewww.zeit.de
TLDRBrandenburg erlebte einen vergleichsweise ruhigen Jahreswechsel ohne Tote oder Schwerverletzte, was laut Polizeisprecher Daniel Keip eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Polizei berichtete von üblichen Delikten wie Pyrotechnikverstößen und Ruhestörungen. Bundesweit kam es jedoch zu zahlreichen Angriffen auf Einsatzkräfte, und in Bielefeld starben mindestens zwei Personen durch Pyrotechnik. In Potsdam-Babelsberg gab es Übergriffe auf die Polizei während der Feierlichkeiten. Eine ausführliche Bilanz wird noch veröffentlicht.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Silvester“. Lesen Sie jetzt „Ruhiger Start in Brandenburg - Keine Schwerverletzten“. Brandenburg ist vergleichsweise ruhig ins neue Jahr gekommen. "Es war wesentlich ruhiger als im vergangenen Jahr", sagte Polizeisprecher Daniel Keip. Es habe keine Toten oder Schwerverletzten gegeben, Polizeibeamte seien nicht angegriffen worden. Die Polizei verzeichnete nach eigenen Angaben die zum Jahreswechsel üblichen Delikte wie Verstöße bei Pyrotechnik, Körperverletzungen, Ruhestörungen und kleinere Brände. Eine genaue Bilanz soll im Laufe des Tages folgen. Bundesweit meldete die Polizei zahlreiche Angriffe auf Einsatzkräfte. Mindestens zwei Menschen starben in Bielefeld durch Pyrotechnik. In Berlin gab es Hunderte Festnahmen. Vor einem Jahr war in Brandenburg ein 21-jähriger Mann in Kremmen im Landkreis Oberhavel beim Abfeuern einer Silvesterrakete tödlich verletzt worden. Auch an anderen Orten in Brandenburg gab hatte es in der Silvesternacht schwere Unfälle mit Pyrotechnik gegeben. In Potsdam-Babelsberg war es in einer Menschenmenge von rund 100 Personen zu Angriffen auf die Polizei gekommen. © dpa-infocom, dpa:260101-930-486175/1