Datum01.01.2026 01:58
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Silvesternacht in Nordrhein-Westfalen verlief überwiegend friedlich, berichten die Behörden. In den größeren Städten, insbesondere Köln, gab es zwar ein erhöhtes Aufkommen von Menschen und einige kleinere Zwischenfälle, jedoch keine größeren Störungen. Die Polizei war mit 7.600 Einsatzkräften gut aufgestellt und hatte lokale Böllerverbotszonen etabliert. Der Sprecher der Polizei bezeichnete die Situation um Mitternacht als "ganz normales Einsatzgeschehen", obwohl die Einsätze später zunahmen, darunter unsachgemäße Böllerei und kleinere Schlägereien.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Jahreswechsel“. Lesen Sie jetzt „Silvesternacht startet in NRW friedlich“. Die Silvesterfeierlichkeiten sind in NRW nach ersten Meldungen der Polizei auch in den größeren Städten vergleichsweise ruhig gestartet. Landesweit feierten die Menschen zumeist friedlich und fröhlich, vielerorts mit Böllern und Raketen. Ein Sprecher der Polizei Köln sprach um Mitternacht von einem "ganz normalen Einsatzgeschehen". Natürlich gebe es ein "Massenproblem", vor allem rund um den Dom und in der Altstadt. "Es ist viel los", sagte der Sprecher. Insgesamt schilderten die Leitstellen die Lage zunächst als übersichtlich. Größere Zwischenfälle waren den Behörden rund um den Jahreswechsel nicht bekannt. Allerdings wurde deutlich, dass sich die Einsätze im Verlauf der Silvesternacht häuften - mit unsachgemäßer "Böllerei", kleineren Schlägereien und auch einigen Bränden. Nordrhein-Westfalen hatte sich mit lokalen Böllerverbotszonen und starker Polizeipräsenz für die Silvesternacht gerüstet. Vor allem in den größeren Städten waren die Einsatzkräfte auf Großeinsätze vorbereitet. Dabei war das Polizeiaufgebot im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal aufgestockt worden auf landesweit 7.600 Polizisten. © dpa-infocom, dpa:260101-930-485131/1