Datum31.12.2025 22:17
Quellewww.zeit.de
TLDRAm Alexanderplatz in Berlin blieb es an Silvester ruhig, ohne erhebliche Ausschreitungen mit Feuerwerk. Durch die Ausweitung der Böller-Verbotszone, die den gesamten Bereich zwischen Alexanderplatz und Neptunbrunnen umfasst, konnte die Polizei gefährliche Ansammlungen junger Menschen verhindern. Die Behörden informierten kontinuierlich über Lautsprecher über die Verbotszone für Waffen und Pyrotechnik. Diese Maßnahmen führten zu einem weitgehend friedlichen Silvesterabend.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Silvester“. Lesen Sie jetzt „Zunächst kein Krawall mit Böllern am Alexanderplatz“. Vor allem am Alexanderplatz in Berlin-Mitte, wo es an Silvester der vergangenen Jahre heftige Ausschreitungen mit Feuerwerk gegeben hat, bewährt sich offensichtlich die Ausweitung der Böller-Verbotsbereiche. Weil jetzt der gesamte Bereich zwischen Alexanderplatz und Neptunbrunnen von der Polizei abgesperrt und für privates Feuerwerk verboten ist, zerstreuen sich die vor allem jungen Menschen eher und es kommt nicht zu gefährlichen Ansammlungen. Es sei weitgehend ruhig im ganzen Bereich, teilte die Polizei mit. Über Lautsprecher wurde immer wieder durchgesagt: "Mit dem Betreten des Alexanderplatzes begeben sie sich in eine Verbotszone für Waffen, Messer und Pyrotechnik. Das Mitführen und Verwenden solcher Gegenstände ist verboten." Zusätzlich wurden bestimmte Bereiche ausgeleuchtet. © dpa-infocom, dpa:251231-930-484665/1