Datum30.12.2025 12:13
Quellewww.zeit.de
TLDRIm Jahr 2025 wurden in der Sächsischen Schweiz 165.000 Bäume und Sträucher auf 78 Hektar gepflanzt, darunter Arten wie Weißtannen und Buchen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, strukturierte und klimawandelresistente Mischwälder zu fördern sowie Flächen, die durch den Borkenkäfer geschädigt wurden, wieder zu bewaldigen. Die Pflanzungen beinhalten zudem Arten, die Schutz vor Waldbränden bieten. Die Initiative wird von Förstern, Forstwirt-Azubis und Pflanzunternehmen unterstützt und betrifft sowohl Landeswald als auch Pflegebereiche des Nationalparks.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Natur“. Lesen Sie jetzt „165.000 Bäume und Sträucher in Sächsischer Schweiz gepflanzt“. Förster, Forstwirt-Azubis und Pflanzunternehmen haben im Jahr 2025 insgesamt 165.000 Bäume und Sträucher in der Sächsischen Schweiz gepflanzt. Konkret wurden verschiedene Arten auf 78 Hektar Waldfläche im Landeswald außerhalb des Nationalparks Sächsische Schweiz und im Pflegebereich des Nationalparks angepflanzt, wie die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst mitteilte. Dieser Waldumbau soll strukturierte, vielfältige und im Klimawandel stabile Mischwälder hervorbringen. Außerdem wurden mit den Pflanzungen Flächen wieder bewaldet, die vom Borkenkäfer geschädigt sind, wie es hieß. Einige Arten bieten demnach zusätzlich Schutz vor Waldbränden. Unter den gepflanzten Arten sind Weißtannen und Buchen, die im Schutz von vorhandenen Waldflächen wachsen sollen. Bergahorn, Buche, Eiche, Kiefer und Lärche setzten die Forstleute auf vom Borkenkäfer geschädigte Flächen. Entlang von Bächen wurden Erlen gepflanzt, an Waldrändern die Sträucher Hundsrose, Pfaffenhütchen, Schneeball und Kreuzdorn. © dpa-infocom, dpa:251230-930-480078/1