Datum29.12.2025 12:13
Quellewww.zeit.de
TLDRZum Beginn des Feuerwerksverkaufs an der deutsch-französischen Grenze gab es einen großen Ansturm auf Discounter in Kehl. Viele der rund 170 Kunden stammten aus Frankreich. Die Polizei, die bereits vorsorglich vor Ort war, wurde während ihres Einsatzes mit einer Feuerwerksbatterie beworfen, blieb jedoch unverletzt. In der Nähe eines Geschäfts wurden erste Böller gezündet, und einige Feuerwerkskörper wurden beschlagnahmt. Im Vorjahr gab es ähnliche Einsätze, jedoch sind bisher keine Diebstähle gemeldet worden.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Silvesterfeuerwerk“. Lesen Sie jetzt „Ansturm auf Feuerwerk an deutsch-französischer Grenze“. Zum Start des Feuerwerksverkaufs hat es einen größeren Ansturm auf zwei Discounter in Kehl an der deutsch-französischen Grenze gegeben. Weil die deutsche Stadt bei Straßburg liegt, seien viele der rund 170 Kunden auch aus dem Nachbarland gewesen, teilte die Polizei mit. Die Beamten rechneten mit dem Ansturm und waren bereits vorsorglich vor Ort. Demnach wurden sie unter anderem von einem Unbekannten während des Einsatzes mit einer Feuerwerksbatterie beworfen. Verletzt wurde dabei niemand. In der Nähe eines Ladens wurden bereits die ersten Böller gezündet. Weitere Feuerwerkskörper wurden den Verantwortlichen abgenommen. Auch im letzten Jahr waren die Beamten bereits an den Discountern positioniert. Damals gab es auch Fälle von Diebstahl, sagte eine Polizeisprecherin. Dieses Jahr ist allerdings dahingehend noch nichts bekannt. © dpa-infocom, dpa:251229-930-476089/1