Datum29.12.2025 12:19
Quellewww.zeit.de
TLDREin 24-jähriger Mann wurde in Kehl von der Bundespolizei gestoppt, als er mit elf gefälschten Identitätskarten reiste. Er behauptete, die Papiere gehörten seinen Familienangehörigen. Da er selbst keine gültigen Papiere für den Grenzübertritt hatte, wurde ihm die Einreise aus Frankreich nach Deutschland verweigert. Der Mann wird wegen des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise und versuchter unerlaubter Einreise angezeigt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unerlaubte Einreise“. Lesen Sie jetzt „Mann mit elf gefälschten Ausweisen in Zug gestoppt“. Die Bundespolizei hat in einem Zug in Kehl (Ortenaukreis) einen Mann mit elf gefälschten Identitätskarten erwischt. Der 24-Jährige behauptete, die Papiere gehören seinen Familienangehörigen, wie die Bundespolizei mitteilte. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks stellten die Beamten die gefälschten Dokumente sicher. Auch der Mann selbst hatte keine gültigen Papiere für den Grenzübertritt, ihm wurde die Einreise verweigert. Er war mit einem Zug aus Frankreich nach Deutschland gekommen. In Kehl kontrollierte ihn dann die Bundespolizei. Der 24-Jährige wurde wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen und der versuchten unerlaubten Einreise angezeigt. © dpa-infocom, dpa:251229-930-476111/1