Datum18.10.2025 15:09
Quellewww.zeit.de
TLDRDynamo Dresden bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga sieglos und spielt gegen Preußen Münster 2:2. Trotz eines Traumtors von Alexander Rossipal (23.) und einer erneuten Führung durch Lars Bünning (71.) konnte Dresden die Partie nicht gewinnen. Münster glich durch Jorrit Hendrix (51.) aus und Bünning erzielte ein Eigentor (85.) zum Endstand. Dresden wartet damit seit sechs Spielen auf einen Sieg und befindet sich im Tabellenkeller. In der Nachspielzeit sah Stefan Kutschke die Rote Karte.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „2. Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Traumtor reicht nicht: Dresden auch in Münster ohne Sieg“. Die Sieglos-Serie von Dynamo Dresden hat sich bei Preußen Münster fortgesetzt. Beide Teams trennten sich mit einem 2:2 (0:1). Dynamo wartet damit schon seit sechs Spielen in der 2. Fußball-Bundesliga auf einen Sieg und bleibt im Tabellenkeller. Alexander Rossipal erzielte in der 23. Minute mit einem traumhaften Freistoßtor die Führung für Dresden. Nach der Pause glich Münsters Jorrit Hendrix per Volley aus (51.), ehe Dynamos Lars Bünning per Kopf zum 2:1 traf (71.). Der Verteidiger sorgte dann per Eigentor auch für den Endstand (85.). In der Nachspielzeit sah Dresdens eingewechselter Stefan Kutschke nach einer Tätlichkeit die Rote Karte (90.+7). In einer temporeichen Partie hatten zunächst die Gastgeber die besseren Gelegenheiten. Dresdens Lukas Boeder rettet auf der Linie bei einem Abschluss der Münsteraner (13.). Kurz darauf verhinderte die Latte bei einem abgefälschten Schuss von Lars Lokotsch die Führung für Münster (15.). Dynamo zeigte sich deutlich effizienter und ging durch Rossipals Freistoß aus gut 25 Metern in Führung. Auch nach dem Rückstand blieb Münster am Drücker. Die Chancenverwertung ließ allerdings bis zur Pause zu wünschen übrig. Das änderte sich nach dem Seitenwechsel, als Münsters Kapitän Hendrix mit feiner Schusstechnik den verdienten Ausgleich erzielte. Anschließend sorgte Bünning erst die für erneute Führung, ehe ihm in der Schlussphase der Ball vom Pfosten an den Oberschenkel sprang und von da ins eigene Tor. © dpa-infocom, dpa:251018-930-178000/1