Datum20.12.2025 22:19
Quellewww.spiegel.de
TLDRLars Eidinger wird die Rolle des Supervillains Brainiac im neuen Hollywood-Film "Superman: Man of Tomorrow" übernehmen, der für Juli 2027 geplant ist. Regisseur James Gunn lobte Eidingers Auswahl, nachdem er als Nachfolger von Nicholas Hoult, der Lex Luthor spielte, ausgewählt wurde. Eidinger, bekannt aus "Tatort" und "Babylon Berlin", hat bereits internationale Erfahrungen gesammelt, zuletzt in "Jay Kelly" mit George Clooney. Dies markiert einen weiteren Schritt in seiner Karriere als vielseitiger Charakterdarsteller.
InhaltVon "Tatort" zum Supermann-Universum: Der Berliner Schauspieler Lars Eidinger soll im nächsten Film der Reihe den Supervillain Brainiac spielen. Der Schauspieler Lars Eidinger bekommt eine große Rolle im neuen "Superman"-Film in Hollywood: Er übernimmt die Rolle von Supermans Gegenspieler Brainiac, wie mehrere Medien berichten. Eidinger wird somit als Bösewicht auf Nicholas Hoult folgen, der in diesem Jahr in dem Film "Superman: Legacy" Lex Luthor gespielt hat. "In unserer weltweiten Suche nach einem Darsteller für Brainiac in ›Man of Tomorrow‹ hat es Lars Eidinger an die Spitze geschafft", schrieb der Regisseur James Gunn auf Instagram. Dabei ergänzte er: "Willkommen im DCU, Lars" – mit Blick auf das "DC-Universum", zu dessen Figurenwelt Superman gehört. Im vergangenen Sommer war Gunn mit dem Neustart der "Superman"-Filme mit David Corenswet in der Titelrolle ein globaler Hit gelungen. "Superman: Man of Tomorrow" soll im Juli 2027 in die US-Kinos kommen, wie der Regisseur verkündete. Für Eidinger ist es nicht die erste internationale Rolle. Er hatte zuletzt im gerade erschienenen Drama "Jay Kelly" an der Seite von George Clooney einen kleineren Auftritt. In Deutschland hatte der 49-Jährige spätestens mit seiner Rolle in "Alle Anderen" von Maren Ade den Durchbruch geschafft und gilt seit Jahren als einer der vielseitigsten Charakterdarsteller seiner Generation. Neben Preisen für seine Theaterarbeit war Eidinger auch in Filmen und Serien wie "25 km/h", "Babylon Berlin" oder dem "Tatort" zu sehen.