Basketball-Bundesliga: Seawolves müssen in Chemnitz einen Rückschlag hinnehmen

Datum20.12.2025 22:10

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Rostock Seawolves haben in der Basketball-Bundesliga einen Rückschlag hinnehmen müssen, nachdem sie die Niners Chemnitz mit 92:97 verloren. Dies war die fünfte Niederlage im zehnten Spiel für das Team von Trainer Przemyslaw Frasunkiewicz. DeAndre Lansdowne, ein ehemaliger Chemnitz-Spieler, erzielte 14 Punkte, konnte den Sieg der Niners jedoch nicht verhindern. Trotz einer zwischenzeitlichen Führung von zehn Punkten konnten die Seawolves den Rückstand im Schlussviertel nicht mehr aufholen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Basketball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Seawolves müssen in Chemnitz einen Rückschlag hinnehmen“. Der Höhenflug der Rostock Seawolves in der Basketball-Bundesliga ist vorerst vorbei. Das Team von Cheftrainer Przemyslaw Frasunkiewicz unterlag bei den Niners Chemnitz mit 92:97 (51:52) und kassierte nach zuvor zwei Siegen ihre insgesamt fünfte Niederlage im zehnten Punktspiel. Besonders im Fokus stand DeAndre Lansdowne. Der US-Profi hatte zwei Jahre für Chemnitz gespielt und großen Anteil am Triumph der Sachsen im Fiba Europe Cup, war dann aber trotz eines gültigen Vertrages bis 2026 vor dieser Saison zu den Seawovles gewechselt. In einer abwechslungsreichen Partie erzielte der 36-Jährige an alter Wirkungsstätte 14 Punkte, konnte den Niners-Sieg damit aber auch nicht verhindern. Nach zehn Minuten hieß es 27:25 für die Rostocker, wobei Chemnitz vor allem aufgrund von sechs erfolgreichen Dreier-Würfen den Anschluss halten konnte. Der insgesamt elfte Treffer der Niners aus der Distanz war es dann auch, der zum 51:52-Pausenstand aus Sicht der Seawolves führte.  Obwohl die Mecklenburger im dritten Viertel kurzzeitig mit 70:60 in Front lagen, endete die Partie mit einer Niederlage. Im Schlussabschnitt zog Chemnitz binnen fünf Minuten von 76:76 auf 88:77 davon. Eine erneute Wende gelang Rostock danach nicht mehr, obwohl sich die Gäste drei Minuten vor dem Ende noch einmal auf zwei Punkte herankämpfen konnten. © dpa-infocom, dpa:251220-930-451335/1