Es wird bunt: Weiterer Schritt Richtung Buga 2035 in Dessau-Roßlau

Datum19.12.2025 11:01

Quellewww.zeit.de

TLDRDessau-Roßlau hat die organisatorischen Grundlagen für die Bundesgartenschau 2035 gelegt, indem der Gesellschaftervertrag der Buga gGmbH unterzeichnet wurde. Oberbürgermeister Robert Reck betont die Bedeutung der Buga für die Stadtentwicklung und Lebensqualität. Die Entscheidung für die Bundesgartenschau wurde im Dezember von den Bürgern in einem Referendum getroffen. Zuvor fanden Bundesgartenschauen in Sachsen-Anhalt 1999 und 2015 statt; die nächsten geschätzten Austragungsorte sind zwischen 2027 und 2033.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Es wird bunt“. Lesen Sie jetzt „Weiterer Schritt Richtung Buga 2035 in Dessau-Roßlau“. Weit vor dem vielen Grün und den Blumen kommen die Verträge: Die organisatorischen und vertraglichen Grundlagen für die Bundesgartenschau 2035 in Dessau-Roßlau sind gelegt. Der Gesellschaftervertrag der Buga Dessau-Roßlau 2035 gGmbH sei kürzlich unterzeichnet und notariell beurkundet worden, teilte die Stadt mit. Damit könne die Buga-Gesellschaft in Gründung nun ihre Arbeit aufnehmen."Die Buga ist ein entscheidender Bestandteil unserer Stadtentwicklung", erklärte Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Robert Reck. "Wir wollen ganz Dessau-Roßlau einbeziehen unter dem Motto "Eine Stadt wird BUGA". Das wird die Attraktivität und Lebensqualität, aber auch den Wirtschaftsstandort positiv beeinflussen." Die Menschen in Dessau-Roßlau hatten sich im Dezember vergangenen Jahres bei einem Bürgerentscheid für die Buga 2035 in ihrer Stadt ausgesprochen. In Sachsen-Anhalt fand 1999 erstmals eine Bundesgartenschau statt, damals in Magdeburg, 2015 dann in der Havelregion. Die nächsten Buga-Orte sind das Ruhrgebiet (2027), das Mittelrheintal (2029), Wuppertal (2031) und Dresden (2033). © dpa-infocom, dpa:251219-930-445112/1