Grundstücksauktion 2025: Landwirtschaftsfläche auf Sylt für 131.000 Euro versteigert

Datum19.12.2025 05:00

Quellewww.zeit.de

TLDRBei einer Grundstücksauktion in Berlin wurde eine 17.282 Quadratmeter große Landwirtschaftsfläche auf Sylt für 131.000 Euro versteigert, nachdem sie mit einem Mindestgebot von 60.000 Euro aufgerufen worden war. Ein weiteres Grundstück in List fand hingegen keinen Käufer, obwohl es für 298.000 Euro angeboten wurde. Insgesamt wurden 69 Immobilien aus zehn Bundesländern versteigert, wobei die Deutsche Grundstücksauktionen AG ausschließlich freiwillige Verkäufe durchführt.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Grundstücksauktion 2025“. Lesen Sie jetzt „Landwirtschaftsfläche auf Sylt für 131.000 Euro versteigert“. Eine verpachtete Landwirtschaftsfläche auf Sylt ist in Berlin für 131.000 Euro versteigert worden. Die rund 17.282 Quadratmeter große Fläche in Morsum war für ein Mindestgebot von 60.000 Euro zum Aufruf gekommen, teilte ein Sprecher der Deutsche Grundstücksauktionen AG (DGA) der Deutschen Presse-Agentur mit.  Ein Garagen- und Stellplatzgrundstück auf Sylt hatte bei der Auktion in der Hauptstadt zunächst keinen Käufer gefunden. Das Grundstück liegt in List und war für ein Mindestgebot von 298.000 Euro aufgerufen worden. Laut dem Sprecher hat das 359 Quadratmeter große Grundstück eine Nutzfläche von rund 16,5 Quadratmeter. "Das Objekt liegt im Seebad List und hat eine spektakuläre Lage, etwas erhöht mit weitem Blick auf die Heidelandschaft und die Wanderdüne", heißt es in einer Beschreibung der DGA.  Bei der sogenannten Winterauktion kamen in der Hauptstadt auch andere Immobilienraritäten unter den Hammer. Darunter waren insgesamt sieben Objekte in Schleswig-Holstein - auch auf Sylt. Am 17. und 18. Dezember waren demnach bei Auktionen insgesamt 69 Immobilien aus zehn Bundesländern mit einer Mindestgebotsumme von rund 6,4 Millionen Euro aufgerufen worden.  Zudem gab es eine aus mehreren Flurstücken bestehende Landwirtschaftsfläche in Sankt Peter-Ording im Angebot, die in drei Losen zur Versteigerung kommen. Für das Los 1 wurden schließlich 375.000 Euro geboten, für das zweite Los 85.000 Euro und für das dritte Los 120.000 Euro. Die Deutsche Grundstücksauktionen AG verkauft nach eigenen Angaben ausschließlich Immobilien, die von ihren Eigentümern freiwillig verkauft werden - im Gegensatz zu Zwangsversteigerungen.  Gemeinsam mit dem Eigentümer legt das Auktionshaus bei der Einlieferung einen Startpreis (Mindestgebot) fest. Wer als Bieter bei der Auktion das höchste Gebot abgibt und den Zuschlag des Auktionators erhält, erwirbt die Immobilie. © dpa-infocom, dpa:251219-930-444171/1