Datum18.12.2025 15:55
Quellewww.zeit.de
TLDRBundespolizisten retteten einen verletzten Schwan an der Bundesstraße B199 bei Handewitt. Die Beamten wurden auf das blutende Tier aufmerksam, als sie ein Auto mit Warnblinker sahen. Der Schwan hatte sich beim Überqueren der Straße an einem Flügel verletzt und konnte nicht fliegen. Die Polizei sperrte die Straße, ergriff den Schwan und brachte ihn in Sicherheit. Ein Jagdpächter wird sich um das Tier kümmern, das in einer Wildtierauffangstation aufgepäppelt wird.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Tiere in Schleswig-Holstein“. Lesen Sie jetzt „Polizisten retten verletzten Schwan bei Handewitt“. Bundespolizisten haben an einer Bundesstraße bei Handewitt einen blutenden Schwan entdeckt und ihn gerettet. Aufmerksam wurden die Beamten, als auf der B199 in einer Kurve zur Auffahrt zur A7 ein Auto mit eingeschaltetem Warnblinker stand, teilte ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion in Flensburg mit. Die Beamten entdeckten das offensichtlich verletzte Tier in der mittleren Schutzplanke. Die Bundespolizisten sperrten die Straße, "ergriffen den Schwan und brachten ihn aus dem Gefahrenbereich", teilte der Sprecher mit. Der Vogel hatte sich demnach beim Überqueren der Straße an einem seiner Flügel verletzt. Startversuche auf der Straße seien daher missglückt. Ein Jagdpächter nahm das Tier in seine Obhut. Der Schwan soll nun in einer Wildtierauffangstation aufgepäppelt werden. © dpa-infocom, dpa:251218-930-442040/1