Rettungsschwimmer: DLRG: Weniger Badetote im Gesamtjahr 2025 erwartet

Datum17.12.2025 04:30

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) erwartet für 2025 einen Rückgang der Badetoten auf unter 400, ähnlich dem Niveau der Jahre 2022 (356) und 2023 (380). Bis zum 15. September 2024 gab es 321 Todesfälle, 33 weniger als im Vorjahr. DLRG-Präsidentin Ute Vogt betont, dass Fehleinschätzungen der eigenen Schwimmfähigkeiten häufige Unfallursachen sind. Personen, die selten schwimmen oder die Gefahren nicht kennen, setzen sich und die Rettungsschwimmer in Gefahr.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Rettungsschwimmer“. Lesen Sie jetzt „DLRG: Weniger Badetote im Gesamtjahr 2025 erwartet“. Die DLRG-Lebensretter erwarten im Gesamtjahr 2025 einen Rückgang bei der Zahl der Badetoten. Insgesamt dürfte die Zahl der Todesfälle im laufenden Jahr deutlich unter 400 und etwa auf dem Niveau von 2022 (356 Badetote) oder 2023 (380) liegen, teilt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.  2024 gab es 411 Todesfälle in deutschen Gewässern. Bis zum Stichtag 15. September des laufenden Jahres starben 321 Menschen – 33 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. "Die Fehleinschätzung des eigenen Könnens gehört zu den häufigsten Ursachen bei Unfällen", sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt. Wer nur selten schwimme oder gar nicht schwimmen könne und mögliche Gefahren nicht kenne, bringe sich schnell selbst in Gefahr - und auch die Wasserretter, warnte sie. © dpa-infocom, dpa:251217-930-433761/1