Datum16.12.2025 04:00
Quellewww.zeit.de
TLDRRund um Weihnachten wird auf den baden-württembergischen Autobahnen mit starkem Verkehr gerechnet, insbesondere am Freitag und Samstag vor den Feiertagen. Der ADAC erwartet das höchste Verkehrsaufkommen der Weihnachtszeit, da Berufsverkehr und Reisende aufeinandertreffen. Staus von bis zu 450 Kilometern sind möglich. Empfehlungen umfassen die Vermeidung von Reisen an diesen Tagen und die Nutzung von Park-and-Ride-Angeboten in Innenstädten. Der Heilige Abend gilt als stauarm, während der Verkehr ab dem zweiten Feiertag wieder zunimmt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Verkehr und Staus“. Lesen Sie jetzt „Auf diesen Autobahnen wird es rund um Weihnachten voll“. Auf den baden-württembergischen Straßen dürften am Wochenende vor Weihnachten Geduld und starke Nerven gefragt sein. Der ADAC Württemberg erwartet das höchste Verkehrsaufkommen der gesamten Weihnachtszeit. Besonders staugefährdet sind der Freitag und der Samstag vor den Feiertagen. Nach Angaben des Automobil-Clubs trifft am Freitag der übliche Berufsverkehr auf viele Reisende, die zu Familie, Freunden oder in den Urlaub starten. Da bundesweit die Weihnachtsferien beginnen, rechnet der ADAC auf den Autobahnen in Baden-Württemberg mit starkem Andrang. Bis in die frühen Abendstunden sei mit zähem Verkehr zu rechnen. "Wer es einrichten kann, sollte nicht am Freitag oder Samstag vor Weihnachten unterwegs sein", rät Holger Bach vom ADAC Württemberg. Im vergangenen Jahr summierten sich die Staus am Freitag und Samstag vor Weihnachten auf fast 450 Kilometer, mit teils stundenlangen Wartezeiten. Auch rund um die Ballungsräume und Einkaufszentren dürfte es am kommenden Wochenende sehr voll werden. Für Fahrten in die Innenstädte empfiehlt der ADAC, Park-and-Ride-Angebote zu nutzen und auf Bus und Bahn umzusteigen, da Parkplätze knapp werden könnten. "Deutlich entspannter zugehen auf den Autobahnen dürfte es am Sonntag", sagte Bach. Der Heilige Abend (Mittwoch) zählt traditionell zu den stauärmsten Tagen des Jahres. Erst ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag nimmt der Verkehr wieder zu, vor allem in Richtung Wintersportgebiete. Als besonders belastet gelten unter anderem die A5 von Heidelberg nach Karlsruhe und die A6 von Heilbronn nach Nürnberg. Zudem wird es wohl voll auf der A7 Würzburg über Ulm nach Füssen und Reutte, der A8 von Karlsruhe über Stuttgart nach München und der A81 Stuttgart-Singen und im Großraum Stuttgart. Wer ins Ausland fährt, sollte zusätzliche Zeit für Baustellen und mögliche Wartezeiten an den Grenzen einplanen. © dpa-infocom, dpa:251216-930-428814/1