Datum14.12.2025 12:33
Quellewww.zeit.de
TLDRDer 1. FC Köln nimmt den Transfer-Hype um Toptalent Said El Mala gelassen. Sportdirektor Thomas Kessler betont, dass El Mala einen langen Vertrag ohne Ausstiegsklausel hat, weshalb der Verein momentan keinen Grund sieht, über einen Transfer nachzudenken. El Mala, der in dieser Saison bereits sechs Tore erzielt hat, steht hoch im Kurs bei mehreren Clubs. Nach einem kurzfristigen Verlassen des Feldes wegen einer Muskelverhärtung im letzten Spiel gibt Trainer Kwasniok Entwarnung für das nächste Spiel.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „FC-Sportdirektor über El Mala: "Es gibt keine Schmerzgrenze"“. Der 1. FC Köln verfolgt den Hype um sein heiß umworbenes Toptalent Said El Mala relativ gelassen. "Er hat einen langen Vertrag ohne Ausstiegsklausel", sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler in der TV-Sendung "Doppelpass" bei Sport1 über den Senkrechtstarter. Der Verein sehe daher "momentan keinen Grund", sich mit einem Transfer des 19 Jahre alten Flügelspielers in der Winter-Transferphase zu beschäftigen - selbst bei einem lukrativen Angebot. "Es gibt keine Schmerzgrenze", bekräftigte Kessler. El Mala, der in seiner ersten Bundesligasaison bereits sechs Tore erzielt hat, steht auf dem Zettel vieler Clubs aus dem In- und Ausland. Für Kessler ist das jedoch kein Grund zur Beunruhigung. Man habe den Flügelspieler mit einem "fairen Vertrag" ausgestattet, durch den El Mala ordentlich an den Erfolgen des Aufsteigers partizipiere. Im Rhein-Derby am Samstag bei Bayer Leverkusen (0:2) konnte El Mala jedoch nicht glänzen. Vielmehr musste er den Platz nach 72 Minuten angeschlagen verlassen. FC-Trainer Lukas Kwasniok gab aber umgehend Entwarnung. "Der Muskel hat ein wenig gekrampft. Es ist nichts Ernstes", sagte Kwasniok. Er rechne nicht mit einem Ausfall von El Mala im letzten Spiel des Jahres am kommenden Samstag gegen den 1. FC Union Berlin. © dpa-infocom, dpa:251214-930-421933/1