Datum12.12.2025 13:07
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Deutschland bleibt das Wetter am dritten Adventswochenende mild und grau, ohne winterliche Bedingungen. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert Temperaturen zwischen drei und elf Grad, mit eingeschränkter Sonnenschein-Aussicht, vor allem in höheren Lagen. Während es nördlich der Mosel und des Mains meist bewölkt bleibt, ist in der kommenden Woche mit einer weiteren Erhöhung der Temperaturen auf bis zu 13 Grad im Westen zu rechnen. Das trübe Wetter wird voraussichtlich anhalten.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter im Advent“. Lesen Sie jetzt „Dauergrau und mild: Von Winterwetter keine Spur“. Auch am dritten Adventswochenende ist in Deutschland von winterlichem Wetter keine Spur zu entdecken. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach kündigte eine Fortsetzung der ungewöhnlich milden und überwiegend trüben Tage an. Tagsüber habe die tiefstehende Wintersonne oft Mühe, die Nebeldecke aufzulösen, sagte der Meteorologe Christian Herold. Die größten Chancen auf Sonnenschein gebe es in den höheren Lagen der Mittelgebirge. Am Samstag liegen die Temperaturen den Angaben zufolge verbreitet bei sechs bis elf Grad, bei Hochnebel werden es nur drei Grad. Nördlich von Mosel und Main ist es meist stark bewölkt, es regnet aber nur vereinzelt. Ansonsten dominieren Nebel und Hochnebel. Ähnlich geht es am Sonntag weiter: In den Nebelgebieten in Südostdeutschland betragen die Temperaturen zwischen null und fünf Grad, ansonsten liegen sie bei fünf bis zehn Grad. Auch in der neuen Woche setzt sich das Dauergrau fort. Im Westen wird es sogar noch milder, die Werte können bis auf 13 Grad steigen. © dpa-infocom, dpa:251212-930-415115/1