Datum17.10.2025 09:26
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Bundespolizei wurde alarmiert, weil ein Schwan auf den Gleisen nahe dem Haltepunkt Jeeser im Landkreis Vorpommern-Rügen gesichtet wurde. Die Bahnstrecke von Stralsund nach Greifswald wurde zeitweise gesperrt. Bei Ankunft fand die Polizei den Schwan unharmed vor. Nach einer mündlichen Verwarnung verließ der Vogel eigenständig die Gefahrenzone, und die Strecke konnte nach 15 Minuten wieder freigegeben werden, ohne dass es zu Zugverspätungen kam.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Tierrettung“. Lesen Sie jetzt „Bundespolizei scheucht Schwan von Gleisen“. Alarm wegen eines gefiederten Besuchers in Gleisen: Ein Schwan unweit des Haltepunktes Jeeser im Landkreis Vorpommern-Rügen hat der Bundespolizei laut Mitteilung einen besonderen Einsatz beschert. Über den Vogel in den Gleisen hatte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn am Donnerstagnachmittag informiert. Daraufhin wurde die Bahnstrecke von Stralsund nach Greifswald gesperrt. Beim Eintreffen der Beamten fanden diese den jungen Schwan unverletzt in den Gleisen. "Nach einer mündlichen Verwarnung und einer richtungsweisenden Geste hat der "Gleisbesetzer" die Gefahrenzone eigenständig verlassen", teilte die Bundespolizei weiter mit. Nach einer Viertelstunde konnte die Bahnstrecke wieder freigegeben werden. Zugverspätungen gab es nicht. © dpa-infocom, dpa:251017-930-173053/1