Datum10.12.2025 05:00
Quellewww.zeit.de
TLDRIm Jahr 2022 wurden in Mecklenburg-Vorpommern 80 Kinder und Jugendliche adoptiert, davon 75 % von einem Partner des leiblichen Elternteils. Drei Babys wurden nach einer anonymen Geburt oder aus einer Babyklappe adoptiert, und sieben lebten zuvor in Pflegefamilien. Zudem gaben zwölf leibliche Mütter ihre Babys nach der Geburt zur Adoption frei. Im Jahr 2023 erhielten bis dato zehn Babys auf diese Weise neue Eltern, ein Rückgang im Vergleich zu 17 im Vorjahr.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Adoptionen“. Lesen Sie jetzt „Neue Eltern gleich nach der Geburt“. In Mecklenburg-Vorpommern sind im vergangenen Jahr 80 Kinder und Jugendliche adoptiert worden - rund drei Viertel von ihnen vom Partner oder der Partnerin des leiblichen Elternteils. Es gibt aber auch andere Fälle, wie aus einem Bericht des Statistischen Amtes des Landes hervorgeht. Drei Babys wurden nach einer anonymen Geburt oder nach Abgabe in einer Babyklappe adoptiert. Sieben Kinder und Jugendliche lebten vor der Adoption in einer Pflegefamilie. Weitere zwölf Kinder wurden nach der Geburt durch die namentlich bekannte leibliche Mutter von neuen Eltern adoptiert - die leiblichen Mütter hatten ihre Babys vermutlich zur Adoption freigegeben. Im Jahr 2023 hatten dem Amt zufolge in MV zehn Babys auf diese Weise neue Eltern bekommen. Im Jahr davor waren es 17. © dpa-infocom, dpa:251210-930-402777/1