Datum10.12.2025 03:30
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Aufsichtsrat der Deutschen Bahn diskutierte in seiner letzten Sitzung des Jahres über die neue Konzernstruktur und die verspätete Inbetriebnahme von Stuttgart 21. Die für Ende 2026 geplante Eröffnung des Tiefbahnhofs wird erneut verschoben, ohne neues Datum, aufgrund technischer Probleme. Zudem soll unter der neuen Bahnchefin Evelyn Palla die Zentrale verschlankt und regionale Verantwortung gestärkt werden. Details dazu wird das Unternehmen am Donnerstag präsentieren.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Aufsichtsratssitzung“. Lesen Sie jetzt „Bahn-Aufsichtsrat beschäftigt sich mit Stuttgart 21“. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn beschäftigt sich heute auf seiner letzten Sitzung in diesem Jahr unter anderem mit einer neuen Konzernstruktur sowie mit der verspäteten Inbetriebnahme des Großprojekts Stuttgart 21. Im November wurde bekannt, dass auch die für Ende 2026 geplante Teileröffnung des neuen Tiefbahnhofs in der baden-württembergischen Landeshauptstadt nicht zu halten sein wird. Ein neues Eröffnungsdatum gibt es bisher nicht. Technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau des Bahnhofs sind der Bahn zufolge der Grund für die erneute geplante Verschiebung. Das Kontrollgremium muss zudem über eine Neuordnung des Konzerns unter der neuen Bahnchefin Evelyn Palla abstimmen. Die Managerin will insbesondere die Zentrale deutlich verschlanken und mehr Verantwortung in die Regionen abgeben, dorthin, wo Entscheidungen vor Ort getroffen werden müssen. Details will das Unternehmen am Donnerstag vorstellen. © dpa-infocom, dpa:251210-930-402558/1