Miley Cyrus hat eine Papier-Phobie: »Möchte mich beim Anschauen übergeben«

Datum08.12.2025 16:21

Quellewww.spiegel.de

TLDRMiley Cyrus offenbart in der Show "Jimmy Kimmel Live", dass sie eine Papier-Phobie hat, die sie im Alltag stark einschränkt. Sie ekelt sich beim Anblick von Papier und kann selbst keine Briefe oder Zeitungen öffnen. Diese Angst, die sich aus Kindheitserfahrungen ableitet, wird besonders in der Weihnachtszeit akut. Cyrus plant, ihre Phobie mit Hypnose zu behandeln, und ist dankbar für digitale Alternativen wie Tablets. Sie scherzt über ihre Verlobung als praktische Lösung, da ihr Partner Pakete für sie öffnet.

InhaltMit Paketen, Büchern und Briefen kann man Miley Cyrus jagen. Die Sängerin hat eine Papier-Phobie. Mit Talkmaster Jimmy Kimmel spricht sie über Einschränkungen im Alltag und findet die Ursache in der eigenen Kindheit. Miley Cyrus, 33, hat eine besonders skurrile Angst. "Ich hasse Papier. Schon beim Anschauen möchte ich mich übergeben", sagte die Sängerin bei "Jimmy Kimmel Live". Besonders schlimm sei es zur Weihnachtszeit. "Und dann ist Weihnachten und es ist kalt und alle haben trockene Hände und alle berühren Papier", klagte Cyrus sichtlich angeekelt. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Die Phobie schränke Cyrus auch im Alltag ein. "Wenn mir jemand einen lieben Brief schickt, öffne ich ihn nicht einmal", beichtete die Sängerin von Hits wie "Flowers" und "Wrecking Ball". Auch Zeitung könne sie nicht lesen. Die Phobie sei sogar der Grund für ihre Verlobung mit US-Musiker Maxx Morando. "Deshalb habe ich mich verlobt. Ich lasse meinen Verlobten alle Pakete draußen öffnen", scherzte Cyrus. Mit der Zeit werde der Papier-Ekel immer schlimmer. Sie überlege daher, diesen mithilfe von Hypnose zu überwinden: "Es ist eine Phobie. Und ich brauche Hilfe." Der Papier-Ekel entstand laut Cyrus in ihrer Kindheit auf langen Autofahrten zwischen Nashville und Toronto in Kanada. Ihre Brüder hätten Papier zwischen den Händen gerieben, um sie zu ärgern. Weil sie die Phobie bis heute im Alltag einschränke, sei sie dankbar für Tablets und E-Book-Reader. Das habe einige Probleme für sie gelöst. Und wenn sie mal ein eigenes Buch schreiben wolle, dann nur auf Wachspapier, so Cyrus.