Basketball: Auf Frankfurt folgt Chalon - Alba im Reisestress

Datum08.12.2025 10:18

Quellewww.zeit.de

TLDRAlba Berlin hat seine Erfolgsserie auf zehn Siege ausgebaut und steht vor einer schweren Aufgabe in der Champions League gegen den französischen Tabellenführer Elan Chalon. Nach einem Heimsieg gegen die Skyliners Frankfurt gilt das kommende Spiel als eines der wichtigsten der Saison. Alba muss mit mindestens sechs Punkten Differenz gewinnen, um Chalon im direkten Vergleich zu überholen und direkt ins Achtelfinale einzuziehen. Trainer Pedro Calles betont die physische Stärke des Gegners und die Notwendigkeit, defensiv stark zu agieren.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Basketball“. Lesen Sie jetzt „Auf Frankfurt folgt Chalon - Alba im Reisestress“. Nachdem Alba Berling die Erfolgsserie auf zehn Siege ausgebaut haben, wartet schon die nächste schwere Aufgabe. Zwei Tage nach dem 89:83-Heimsieg gegen die Skyliners Frankfurt tritt der Basketball-Bundesligist am Dienstag (20.30 Uhr/Dyn) in der Champions League beim französischen Tabellenführer Elan Chalon an. "Eines der wichtigsten Spiele in dieser Saison", sagte Kapitän Jonas Mattisseck. Denn Chalon hat bisher alle Spiele gewonnen – darunter auch das Hinspiel mit 81:76 in Berlin. Alba muss nun deshalb mit mindestens sechs Punkten Differenz gewinnen, um die Franzosen in einem möglichen direkten Vergleich noch überholen zu können. Nur der Erstplatzierte springt direkt ins Achtelfinale. Die Zweiten und Dritten müssen zusätzlich in Play-Ins ihr Ticket lösen. Alba hatte gleich zu Beginn der Saison gegen die Franzosen verloren – als es noch rund lief. Doch mit jetzt zehn Pflichtspielsiegen kommt Alba mit einem ganz anderen Selbstverständnis daher. "Wir waren zuletzt ein komplett anderes Team als noch zu Beginn der Saison", sagte deshalb Trainer Pedro Calles. Und doch ist der Respekt vor dem stärksten Gruppengegner groß. "Sie sind sehr gut drauf und ein sehr gutes Team. Deshalb können wir uns schnell davon verabschieden, dass es ein Selbstläufer wird", warnte Mattisseck. Calles erwartet einen vor allem sehr physischen Gegner. "Sie sind sehr athletisch und sie werden sehr aggressiv zu Werke gehen. Darauf müssen wir uns einstellen. Und wir müssen deren Offensiv-Rebounds verhindern", sagte der Spanier. © dpa-infocom, dpa:251208-930-394234/1