Datum07.12.2025 11:48
Quellewww.zeit.de
TLDRIn der RTL-Sendung "Denn sie wissen nicht, was passiert" werden Sänger Giovanni Zarrella und seine Frau Jana Ina am 13. Dezember zu sehen sein. Ob sie die Show künftig moderieren, bleibt unklar, da dies live entschieden wird. Die Ankündigung folgt auf Thomas Gottschalks Rückzug aufgrund einer Krebserkrankung. Giovanni Zarrella freut sich über die gemeinsame Arbeit mit seiner Frau, da sie momentan wenig Zeit füreinander haben. Weitere Promis, die teilnehmen, sind bislang unbekannt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fernsehen“. Lesen Sie jetzt „"Denn sie wissen nicht, was passiert": Die Zarrellas kommen“. Fans der RTL-Sendung "Denn sie wissen nicht, was passiert" dürfen sich kommende Woche auf Sänger Giovanni Zarrella und seine Frau Jana Ina freuen. RTL kündigte die beiden für die nächste Ausgabe am 13. Dezember an. Ob die zwei die Show künftig ganz übernehmen, ist damit aber nicht gesagt. "Erst in der Live-Sendung entscheidet sich, wer moderiert und wer im Team für die eigene Zuschauertribüne antritt. Alles Weitere zum nächsten Kapitel von "Denn sie wissen nicht, was passiert" erfährt man erst in dieser Show", kündigte RTL an. Am Samstag hatte Thomas Gottschalk sich wegen einer Krebserkrankung aus der TV-Unterhaltung zurückgezogen und war zum letzten Mal in "Denn sie wissen nicht, was passiert" aufgetreten. Seine Mit-Gastgeber Günther Jauch und Barbara Schöneberger hatten das zum Anlass genommen, sich als Teil der Show ebenfalls zu verabschieden. Zarrella war ebenso wie Jörg Pilawa und Gottschalks langjähriger Freund, der Komiker Mike Krüger, am Samstag zu Gast. Am Ende der Show hatte er seine Rückkehr bereits angekündigt. "Giovanni und Jana Ina Zarrella stürzen sich am 13. Dezember gemeinsam ins verrückte Spiele-Chaos. Die weiteren Promis, die antreten werden, bleiben vorerst ein Geheimnis", heißt es in der Ankündigung des Senders. Dass er dann mit seiner Frau Jana Ina antreten darf, freut Giovanni riesig, wie er im RTL-Interview sagte: "Wir sehen uns gerade so wenig, weil wir beide gerade so viel arbeiten. Es ist schön, dass wir nächste Woche zusammen arbeiten dürfen, das freut mich!" © dpa-infocom, dpa:251207-930-391188/1