Datum03.12.2025 14:00
Quellewww.zeit.de
TLDRIm Saarland dominierten 2025 Pashanim und Taylor Swift die Spotify-Streams, gefolgt von Linkin Park. Der beliebteste Song war "tau mich auf" von Zartmann. Der Soundtrack zu "KPop Demon Hunters" führte die Album-Charts an. Der Podcast "Gemischtes Hack" war ebenfalls sehr beliebt, gefolgt von "Mordlust" und "Kaulitz Hills". Spotify verzeichnete 713 Millionen aktive Nutzer. Das jährliche Format "Wrapped" ist weiterhin ein Highlight für Musikfans und wird Anfang Dezember veröffentlicht.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Musik-Streaming“. Lesen Sie jetzt „Rap, Zartmann und ein Soundtrack: Das hören die Saarländer“. Beim Streaminganbieter Spotify sind im Saarland vor allem der Rapper Pashanim und US-Popstar Taylor Swift rauf und runter gespielt worden. Im Jahr 2025 hatten die beiden Künstler im Saarland die meisten Streams bei Spotify, wie das Unternehmen mitteilte. Auf Platz drei landete die Band Linkin Park. Das meistgestreamte Lied war in diesem Jahr im Saarland der Song "tau mich auf" von Indiepop-Sänger Zartmann – vor Alex Warren mit "Ordinary" und "APT." von Rosé und Bruno Mars. Die Spitze der Album-Charts belegte laut Spotify der Soundtrack des Netflix-Animationsfilms "KPop Demon Hunters". Darauf folgten "Most Valuable Playa" von Deutschrapper Jazeek und "Lid" von Lacazette. Der Podcast "Gemischtes Hack" von Felix Lobrecht und Tommi Schmitt ist erneut der in Deutschland bei Spotify beliebteste Podcast – so auch im Saarland. Auf Platz 2 folgt das True-Crime-Format "Mordlust" von Paulina Krasa und Laura Wohlers. Platz 3 belegt "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood" von den Tokio-Hotel-Brüdern Bill und Tom Kaulitz. Spotify ist Marktführer bei Musik-Streamingdiensten. Die Nutzerzahlen sind dieses Jahr wieder gestiegen und liegen aktuell bei rund 713 Millionen monatlich aktiven Hörern. "Wrapped" ist ein beliebtes und in den sozialen Medien viel geteiltes Format. Es wird jährlich Anfang Dezember veröffentlicht. Welchen Zeitraum Spotify für die Erhebung genau nutzt, teilt der Anbieter auf Nachfrage nicht mit. Auch bei anderen Anbietern können Musikfans ihre Nutzergewohnheiten verfolgen. © dpa-infocom, dpa:251203-930-374732/1