Datum16.10.2025 15:44
Quellewww.zeit.de
TLDREin 53-jähriger Mann wurde tot aus einem Brunnen nahe der Staatskanzlei in München geborgen. Er wurde nach einem Hinweis von einem Passanten durch die Feuerwehr gerettet und ins Krankenhaus gebracht, starb jedoch später. Die Polizei hat bisher keine Hinweise auf eine Straftat gefunden und geht von einem Unglücksfall aus. Die Kriminalpolizei untersucht, wie der Mann in den Brunnen gelangte. Der Brunnen wird mit Wasser aus dem Köglmühlbach gespeist.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unglück vermutet“. Lesen Sie jetzt „In Brunnen nahe Staatskanzlei entdeckter Mann ist tot“. Nach dem Fund eines Mannes in einem Brunnen vor dem Prinz-Carl-Palais in München nahe der Staatskanzlei ist der 53-Jährige im Krankenhaus gestorben. Das bestätigte das Polizeipräsidium München. Hinweise auf eine Straftat gebe es demnach bislang nicht. Die Ermittler gehen weiter von einem Unglücksfall aus. Ein Passant hatte den leblosen Mann am späten Freitagabend im Wasser entdeckt. Einsatzkräfte der Feuerwehr zogen den 53-Jährigen aus dem Brunnen und begannen mit der Reanimation. Anschließend kam er in ein Krankenhaus. Der Mann wurde in einem Becken mit Springbrunnen entdeckt. In das Becken wird der Köglmühlbach geleitet. Der kleine Seitenarm der Isar fließt direkt am Prinz-Carl-Palais vorbei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und prüft derzeit, wie der Mann in den Brunnen geraten konnte. © dpa-infocom, dpa:251016-930-170648/1