Datum16.10.2025 15:43
Quellewww.zeit.de
TLDRLaura Dahlmeier, ehemalige Biathletin, verunglückte Ende Juli beim Bergsteigen in Pakistan. Die Bergung ihres Leichnams scheiterte, und er ist nicht mehr am Unfallort auffindbar. Ihr Vater erklärte, dass die Suche im September mit Unterstützung eines Bergsteigers und einer Drohne erfolglos war. Vermutlich ist ihr Körper in eine Gletscherspalte gefallen und durch herabstürzende Gesteinsmassen begraben worden.
InhaltEnde Juli verunglückte Laura Dahlmeier beim Bergsteigen, jetzt ist klar: ihre Leiche wird wohl nie geborgen werden. "Es war nicht möglich, sie zu holen", sagte ihr Vater. Der Leichnam der in Pakistan beim Bergsteigen verunglückten Laura Dahlmeier befindet sich nicht mehr am Unglücksort. Ihr Vater Andreas Dahlmeier sagte dem Spiegel, ein Bergungsversuch im September sei gescheitert. "Wir hätten Laura gern nach Hause gebracht. Aber es war nicht möglich, sie zu holen." Auf Wunsch der Eltern war der Bergsteiger Thomas Huber an die Unglücksstelle geklettert und hatte den Leichnam gesucht. Er habe genau gewusst, wohin er und seine Begleiterin gehen mussten. Doch die Suche mit Unterstützung einer Drohne sei erfolglos geblieben, sagte Huber. "Wenn wir Laura gefunden hätten, wären wir in die Wand gestiegen und hätten sie geborgen. Wie erwartet, war Laura aber nicht mehr an der Unfallstelle." Der Leichnam sei vermutlich die Gipfelwand hinunter in eine Gletscherspalte gestürzt, sagte Huber. Doch auch in mehreren Spalten und einem Eisloch hätten sie keine Spuren gefunden. Es sei davon auszugehen, dass Dahlmeiers Körper inzwischen von den Gesteinsmassen, die jeden Tag vom Berg herunterfielen, begraben wurde. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.