Römerausstellung: Marc Aurel-Landesausstellung zählt knapp 150.000 Besuche

Datum01.12.2025 11:44

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Marc Aurel-Landesausstellung in Trier verzeichnete 146.360 Besucher und gilt als voller Erfolg, wie rheinland-pfälzische Politiker berichteten. Die Sonderschau, die über fünf Monate lief, bot rund 400 Exponate und war die erste umfassende Präsentation über den römischen Kaiser, Feldherrn und Philosophen Marc Aurel. Die Ausstellung endete am 23. November und zog Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus an. Die Gesamtkosten betrugen 5,3 Millionen Euro, und eine Nachanalyse ist für Anfang 2026 geplant.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Römerausstellung“. Lesen Sie jetzt „Marc Aurel-Landesausstellung zählt knapp 150.000 Besuche“. Die rheinland-pfälzische Landesausstellung über den römischen Kaiser Marc Aurel in Trier hat insgesamt 146.360 Besuche verzeichnet. Die gut fünfmonatige Sonderschau sei "ein voller Erfolg" gewesen, teilten der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling und der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (beide SPD) mit. Die Auswertung der genauen Zahl der Besucherinnen und Besucher dauere noch an, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums. Insgesamt waren seit Mitte Juni rund 400 Exponate aus eigenen Sammlungen und von knapp 120 Leihgebern aus 17 Ländern an zwei Standorten zu sehen: im Rheinischen Landesmuseum Trier und im Stadtmuseum Simeonstift Trier.  Nach Angaben der Macher ist es die erste umfassende Schau zum römischen Kaiser, Feldherrn und Philosophen Aurel (Jahr 121 bis 180) überhaupt. Die Ausstellung endete am 23. November. Laut Ebling hat die Schau Besucher "nicht nur aus Rheinland-Pfalz, sondern auch bundesweit und darüber hinaus" angezogen. "Das bestätigt einmal mehr, dass wir Trier als Zentrum der Antike erfolgreich als bedeutsamen Ausstellungsort positionieren konnten." Die Ausstellung war ein Kooperationsprojekt des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier. Das Budget belief sich insgesamt auf 5,3 Millionen Euro. Land und Stadt möchten Anfang 2026 eine Analyse zur Ausstellung vorstellen. © dpa-infocom, dpa:251201-930-364336/1