Datum01.12.2025 09:33
Quellewww.zeit.de
TLDRBei den Überschwemmungen in Indonesien, Sri Lanka und Thailand sind über 1.000 Menschen gestorben, und hunderte werden vermisst. Der indonesische Präsident Prabowo Subianto betonte bei einem Besuch auf Sumatra die Notwendigkeit, den Klimawandel entschlossen zu bekämpfen und die Infrastruktur wiederaufzubauen. In Indonesien starben mindestens 469 Menschen, in Sri Lanka 334 und in Thailand 170. Subianto forderte lokale Regierungen auf, aktiv zum Umweltschutz und zur Vorbereitung auf zukünftige Extremwetterereignisse beizutragen.
InhaltBei den Überschwemmungen in Indonesien, Sri Lanka und Thailand sind mehr als 1.000 Menschen gestorben. Indonesiens Präsident fordert mehr Einsatz gegen den Klimawandel. Nach Überschwemmungen in Indonesien, Sri Lanka und Thailand werden noch immer hunderte Menschen vermisst. Der indonesische Präsident Prabowo Subianto versprach bei einem Besuch betroffener Gebiete auf der Insel Sumatra den Wiederaufbau von Infrastruktur. Dort wurden durch Hochwasser und Erdrutsche in der vergangenen Woche tausende Menschen obdachlos. 474 Menschen galten an diesem Montag weiter als vermisst. "Wir müssen den Klimawandel effektiv angehen", sagte Prabowo nach einem Treffen mit Überlebenden. "Lokalregierungen müssen eine bedeutende Rolle dabei übernehmen, die Umwelt zu schützen und sich auf die Extremwetterbedingungen vorzubereiten, die durch den künftigen Klimawandel entstehen werden." Durch die Unwetterkatastrophe sind in allen drei Ländern insgesamt etwa 1.000 Menschen gestorben. In Indonesien gab es laut Behördenangaben mindestens 469 Tote, in Sri Lanka 334 und in Thailand 170. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.