Seevetal: Passanten entdecken leblosen Mann auf offener Straße

Datum30.11.2025 13:14

Quellewww.spiegel.de

TLDRIn Seevetal, Niedersachsen, wurde ein 31-jähriger Mann mit schweren Verletzungen auf der Straße entdeckt. Bemühungen, ihn wiederzubeleben, scheiterten. Die Polizei vermutet ein Tötungsdelikt, da der Mann durch Gewalteinwirkung gestorben ist. Der Fundort wurde abgesperrt und die Umgebung mit Polizeihunden durchsucht. Während die Identität des Mannes als Hamburger ermittelt wurde, sind der Tathergang und die genauen Umstände noch unklar. Ermittlungen sind im Gange. Details zu den Verletzungen und einer möglichen Tatwaffe wurden nicht veröffentlicht.

InhaltIm Kreis Harburg haben Passanten in der Nacht einen Mann mit schweren Verletzungen gefunden, Versuche, den 31-Jährigen wiederzubeleben, blieben erfolglos. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. In der niedersächsischen Gemeinde Seevetal ist am Samstagabend ein leblos auf der Straße liegender Mann entdeckt worden, der schwere Verletzungen aufwies. Versuche, ihn in der Nacht wiederzubeleben, blieben erfolglos, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei geht eigenen Angaben zufolge von einem Tötungsdelikt aus. Der Mann sei durch Einwirkung von Gewalt gestorben. Zeugen fanden den Mann auf der Fahrbahn und wählten den Notruf, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Polizei ist den Angaben zufolge mit zahlreichen Einsatzkräften in der Gemeinde südlich von Hamburg im Kreis Harburg im Einsatz. Die Einsatzkräfte sperrten den Fundort ab und errichteten Sichtschutzwände. Zudem suchen die Beamten mit Polizeihunden die Umgebung ab. Die Identität des Mannes war zunächst unklar. Im Laufe der Nacht konnte ermittelt werden, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 31-jährigen Mann aus Hamburg handelt. Der Tathergang sowie die Umstände seien laut Polizei derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dazu dauerten an. Unklar ist auch, ob der Tatort auf der Straße ist oder anderswo liegt. Zu der Art der Verletzungen und einer möglichen Tatwaffe machte die Polizei zunächst keine Angaben.