Indonesien: Mindestens 248 Tote durch Überschwemmungen in Indonesien

Datum29.11.2025 11:14

Quellewww.zeit.de

TLDRIn Indonesien sind nach verheerenden Überschwemmungen auf der Insel Sumatra mindestens 248 Menschen ums Leben gekommen. Starke Monsunregenfälle führten zu extremen Überschwemmungen, die viele Bergdörfer erfassten und tausende Häuser unterspülten. Viele Gebiete sind schwer zugänglich, was die Rettungsarbeiten erschwert und die Zahl der Opfer vermutlich erhöhen könnte. Fast 3.000 Familien sind obdachlos und in Notunterkünften untergebracht. Schäden an Infrastrukturen wie Straßen und Brücken behindern die Hilfsmaßnahmen erheblich.

InhaltDie Zahl der Toten nach Überschwemmungen auf der indonesischen Insel Sumatra steigt weiter. Die Rettungsarbeiten gestalten sich sehr schwierig. Die Helfer auf Sumatra finden nach den verheerenden Überschwemmungen immer mehr Leichen. Die Zahl der Toten stieg nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde auf mindestens 248. Weil viele der betroffenen Gebiete bisher nur schwer zugänglich sind, dürfte die Zahl noch steigen. Starke Monsunregenfälle hatten die Pegel vieler Flüsse anschwellen lassen. Das Wasser riss Teile von Bergdörfern mit und unterspülte tausende Häuser. Fast 3.000 obdachlos gewordene Familien flohen in Notunterkünfte der Regierung. Straßen und Brücken sind beschädigt und unpassierbar. Handynetze und das Internet funktionierten vielerorts nicht. Oft fehlt den Helfern schweres Gerät, um mögliche Überlebende zu erreichen, die unter Tonnen von Schlamm und Felsen begraben sind. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.