Handball: Füchse Berlin mit Testspiel-Pleite gegen Barcelona

Datum16.08.2026 18:18

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Füchse Berlin verloren ein Testspiel gegen den FC Barcelona mit 35:39. Nach einer schwachen ersten Halbzeit mit vielen technischen Fehlern und mangelnder Abwehrleistung lagen die Berliner zeitweise neun Tore zurück. Zwar kämpften sie sich im zweiten Durchgang heran, konnten die Niederlage aber nicht verhindern. Trainer Krickau zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Testspiel, das zur Vorbereitung auf die Pflichtspielsaison diente.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handball“. Lesen Sie jetzt „Füchse Berlin mit Testspiel-Pleite gegen Barcelona“. Neun Wochen nach dem verlorenen Champions-League-Finale haben die Füchse Berlin erneut gegen den FC Barcelona verloren. Im Finale beim HSG Premium Cup in Nordhorn war der Handball-Bundesligist beim 35:39 (17:24) gegen den spanischen Serienmeister lange Zeit chancenlos. Beste Berliner Werfer waren der dänische Superstar Mathias Gidsel mit 14 und Tobias Grøndahl mit sieben Toren. Beide Teams legten in dem Vorbereitungsspiel gleich mit viel Tempo los. Doch schnell trennten sich die Wege. Die Füchse erlaubten sich zahlreiche technische Fehler, die Barcelona eiskalt bestrafte. Zudem scheiterten sie immer wieder am Ex-Magdeburger Sergey Hernandez im Tor der Spanier. Auf der Gegenseite bekam Lasse Ludwig kaum einen Ball zu fassen. Die Defensive wirkte komplett überfordert und hatte kaum Zugriff. Und so lagen die Füchse schon in der ersten Hälfte zeitweise mit neun Toren zurück. Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Berliner zwar, kamen wieder auf drei Tore heran, mehr gelang ihnen aber nicht mehr. Trainer Nicolej Krickau zeigte sich dennoch zufrieden. "Es war ein Test wie erwartet. Wir wollten einiges probieren und das haben wir gemacht", sagte der Coach. Am Mittwoch bestreiten die Füchse noch einen letzten Test beim dänischen Spitzenclub GOG, bevor dann am Samstag mit dem Supercup gegen Meister SC Magdeburg (18.00 Uhr/Dyn) die Pflichtspiel-Saison startet. © dpa-infocom, dpa:260816-930-539136/1