Feuerwehr: Waldbrand bei Plauen: Letzte Glutnester abgelöscht

Datum16.08.2026 08:00

Quellewww.zeit.de

TLDRDie letzten Glutnester eines Waldbrandes bei Plauen sind abgelöscht. Die Lage hat sich laut Einsatzleiter Patrick Heinritz "maßgeblich entspannt", unterstützt durch Drohnen. Schwere Maschinen beginnen mit Aufräumarbeiten, während Regen die Nachsorge erleichtert. Der Brand war am Dienstagabend in einem schwer zugänglichen Trinkwasserschutzgebiet ausgebrochen. Die Einsatzkräfte bleiben wachsam, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Feuerwehr“. Lesen Sie jetzt „Waldbrand bei Plauen: Letzte Glutnester abgelöscht“. Die Stadt Plauen zieht am Sonntagmorgen ein positives Zwischenfazit zum Waldbrand im "Schwarzen Holz". Die Lage habe sich "maßgeblich entspannt", heißt es in einer Mitteilung. Im Laufe des Samstagnachmittags sowie in der vergangenen Nacht habe es im Einsatzgebiet "kaum noch nennenswerte Feststellungen" gegeben. Mit Drohnenunterstützung löschten die Einsatzkräfte demnach in der Nacht noch einzelne Glutnester ab. Der Waldbesitzer setzte am Samstag die Aufräumarbeiten mit schweren Forstmaschinen fort."Dass wir heute diesen Stand erreichen konnten, ist das Ergebnis eines extrem professionellen Einsatzes aller Beteiligten", erklärte Einsatzleiter Patrick Heinritz. Der Fokus liege nun auf der weiteren Nachsorge, es wurden keine neuen Brandherde entdeckt. Die Lage bleibe unter Beobachtung, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, hieß es weiter. "Das Wetter sollte uns heute in die Karten spielen." Seit den Morgenstunden regne es vor Ort.Der Waldbrand zwischen Meßbach und Thiergarten war am Dienstagabend ausgebrochen. Wegen der Hanglage und des vielen Unterholzes ist das Gebiet für die Einsatzkräfte schwer zugänglich. Zudem liegt der Einsatzort in einem Trinkwasserschutzgebiet. © dpa-infocom, dpa:260816-930-536363/1